Welche Größe braucht die Hundedecke?
Die richtige Größe hängt davon ab, wie groß Ihr Hund ist und wie er am liebsten liegt. Mit einem Maßband und zwei Minuten Zeit finden Sie die passenden Maße.
So messen Sie Ihren Hund
Lassen Sie Ihren Hund stehen und messen Sie von der Nasenspitze bis zum Schwanzansatz. Diese Länge ist die Grundlage für alle weiteren Werte. Wenn Ihr Hund nicht stillhält, messen Sie ihn, während er ausgestreckt liegt, und ziehen ein paar Zentimeter für die Beine ab.
Eingerollt oder ausgestreckt?
Beobachten Sie, wie Ihr Hund meistens schläft. Hunde, die sich einrollen, brauchen eine eher quadratische Fläche. Hunde, die sich lang ausstrecken oder auf der Seite liegen, brauchen eine deutlich längere Decke. Im Zweifel richten Sie sich nach der ausgestreckten Haltung, dann ist die Decke für beide Fälle groß genug.
Mindestmaße nach Größe
Die Tabelle zeigt Richtwerte für die Mindestgröße der Liegefläche. Für eine genaue Berechnung geben Sie die gemessene Länge in den Deckenfinder ein.
| Größe | zum Beispiel | Länge Nase bis Schwanzansatz | eingerollt | ausgestreckt |
|---|---|---|---|---|
| klein | Chihuahua, Dackel, Französische Bulldogge | ca. 35 cm | 35 × 35 cm | 55 × 31 cm |
| mittel | Australian Shepherd, Beagle, Border Collie | ca. 55 cm | 49 × 49 cm | 75 × 43 cm |
| groß | Boxer, Deutscher Schäferhund, Dobermann | ca. 75 cm | 63 × 63 cm | 95 × 55 cm |
| sehr groß | Berner Sennenhund, Bernhardiner, Deutsche Dogge | ca. 95 cm | 77 × 77 cm | 115 × 67 cm |
Weitere Tipps
- Die Buchstaben S, M, L und XL bedeuten bei jedem Hersteller etwas anderes. Vergleichen Sie die Maße in Zentimetern.
- Für Welpen lohnt eine Decke, die zur erwarteten Größe als erwachsener Hund passt, oder eine günstige Übergangsdecke.
- Liegt die Decke in einem Korb oder einer Box, messen Sie deren Innenmaße. Die Decke sollte nicht größer sein, sonst wirft sie Falten.
- Im Zweifel die größere Decke wählen.